Sie sind hier:

1998 BC und Alberta

1997 Toronto u. Westkanada

Banff

Westkanada2

Westkanada3

Westkanada4

1995 Westkanada

Allgemein:

Startseite

Gästebuch

Impressum

Kontakt



Montag, 9.6.97 - km 17.839 -
- Icefield Parkway, Bow Lake, Jasper, Pyramid Lake -

Heute morgen um 7.00 Uhr haben wir strahlend blauen Himmel. Nachdem wir unsere Siebensachen im Auto verstaut und unsere Unterkunft bezahlt haben, geht es bei traumhaft schönen Wetter auf den Icefield-Parkway in Richtung Jasper. Man könnte bei den herrlichen Ausblicken fast an jeder Ecke anhalten, aber dann wären wir am Ende unseres Urlaubs wahrscheinlich immer noch in dieser Gegend. Unser erster Halt ist am Bow Lake, der noch bis zum Rand ganz zugefroren ist! Ein paar Kilometer weiter stehen wir am Bow-Pass, dem höchsten Pass des Banff-Parks, bis zu den Knien im Schnee. Die Wege sind teilweise noch total vereist und voller Schnee, so dass wir bis zum Aussichtspunkt nicht kommen können. Vor zwei Jahren waren wir nur 14 Tage später hier. Damals war es hier fast überall schon grün. Wie sieht es wohl in Jasper aus? Ob wir dort wohl doch unsere dicken Hosen gebrauchen könnten, die wir zu Hause ausgepackt haben, weil der Koffer nicht mehr zu schließen war? Bei unserer Weiterfahrt stoßen wir nur wenige Kilometer weiter auf rote Bremslichter. Ein großer Bär tapst am Waldrand durchs Gebüsch und lässt sich durch die immer zahlreicher werdenden Autos am Straßenrand gar nicht stören. Horst muss wie immer erst noch seinen Fotoapparat startklar machen. Ein Großteil der Autoinsassen ist inzwischen ausgestiegen und verfolgt den Bären mit Fotoapparaten und Videokameras. Das hat es bei unserem ersten Kanadabesuch kaum gegeben. Da blieben bis auf Einzelfälle fast alle brav im Auto sitzen. Ich schwitze jedenfalls Wasser und Blut und bleibe im rettenden Auto sitzen. Der Bär hält zum Glück auch Abstand zu den unvernünftigen Touristen und verschwindet allmählich im Wald. Wir sind erst wenige Meter gefahren, da gibt es den nächsten Bärenalarm vor uns. Am linken Seitenstreifen grast friedlich ein kleiner Bär. Vermutlich war der erste seine Mutter, die ihn nun nach zwei Jahren abgesetzt hat. Jetzt muss er sehen, wie er alleine klar kommt. Der arme Kerl ist ganz verstört und fürchtet sich sichtlich vor den ganzen Leuten, die ihm mit Fotoapparat und Kamera zum Teil dicht auf den Pelz rücken. Einige gehen so nahe an ihn heran, dass sie ihn mit ausgestreckten Armen bald anfassen können. Ich kann es kaum glauben. Warnschilder und sonstige Warnhinweise werden hier einfach ignoriert. Ein Glück, dass der arme Kerl so verschüchtert ist. Unser nächster Stopp ist am Columbia Icefield. Dort ist ein neues Informationszentrum gebaut worden. Das Wetter ist bisher einmalig schön und die Ausblicke auf die Landschaft grandios. Wir genießen es in vollen Zügen. Den Weg auf das Icefield sparen wir uns dieses mal und fahren nach kurzer Mittagspause, in der wir unsere Butterbrote verspeisen, weiter nach Jasper. Gegen 16.00 Uhr sind wir am Ziel und suchen vergeblich die Straße zum Patricia Lake, wo wir uns die dortigen Bungalows ansehen wollten. Wir sind froh, dass wir im Alpine Village (liegt an der alten 93 a) noch eine kleine freie Blockhütte finden. Inzwischen haben wir einen Plan von Jasper und finden nun die Straße ohne Mühe. Der See liegt in paradiesischer Ruhe in einem großen Waldgebiet, aber die dortige Lodge hat Ähnlichkeit mit Baubuden. Das gefällt uns nicht, und so fahren wir weiter zum Pyramid Lake. Die dortigen Unterkünfte liegen an einem Hang direkt am See und gefallen uns auf Anhieb. Unsere Begeisterung lässt allerdings schlagartig nach, als wir die Preisliste sehen. Die Preise fangen hier erst bei 165 Dollar an! Das ist uns entschieden zuviel. Wir gönnen uns deshalb in der Abendsonne nur ein Abendessen auf der Terrasse mit Blick auf den See und fahren dann zurück nach Jasper. Dort bummeln wir noch etwas durch den Ort und finden ihn erschreckend touristisch. Da wir unsere beiden letzten Urlaubstage nach dem Aufenthalt am Hidden Lake hier in Jasper verbringen werden, kümmern wir uns schon heute um eine Unterkunft, denn es ist ja dann Wochenende, und erfahrungsgemäß ist es schwer, eine freie Unterkunft zu bekommen, zumal dann auch die Hauptsaison angefangen hat. Wir fragen zuerst beim Tekarra Resort nach, wo wir damals gewohnt haben. Dort heißt es aber nur: Sorry, no bed! Das fängt ja schon gut an. Als wir bei uns im Alpine Village anfragen, wird es uns mulmig, denn dort ist auch alles bis auf eine große Hütte belegt. Wir wollen vorsichtshalber noch bei den nur wenige Kilometer weiter entfernten Becker Chalets fragen. Doch auch dort: no bed! Also rasen wir wieder zurück und buchen für die beiden letzten Tage die Luxushütte. Sie hat allerdings keine Küche, nur einen Wasserkocher und einen Kühlschrank. Aber das reicht uns ja zum Frühstückmachen. Die Unterkunftssuche kann hier oben ja noch heiter werden. Da werden wir wohl früh genug telefonisch reservieren müssen, um abends ein Bett zu haben. Es ist heute noch sehr lange hell, und so liegen wir erst nach 23 Uhr im Bett.



Dienstag, 10.6.97 - km 18.131 -
- Jasper, Whistler Mountain -

Heute hat mich die Migräne voll erwischt. Horst spaziert alleine durch die Gegend, während ich halbtot im Bett liege. Am Spätnachmittag bin soweit wieder hergestellt, dass ich mir abends um 18.00 Uhr sogar noch eine Gondelfahrt auf den Whistler zutraue. Oben angekommen laufen wir noch von der Bergstation bis auf den Gipfel und genießen die Sicht auf die schöne Gegend um uns herum. Sogar der Mount Robson (höchster Berg in den Rocky Mountains) ist in 75 km Entfernung am Horizont im Dunst zu erkennen. Zurück in Jasper kaufen wir noch Obst und Saft und fahren dann wieder zur Lodge zurück. Wir haben hier noch einen Tag verlängert. Spätabends laufen wir noch am Fluss entlang zum Tekarra Resort. Als wir zurückkommen, grast vor unserem Küchenfenster ein großer Wapiti. Jetzt fehlt nur noch ein Bär, denn die Häuser stehen direkt im Wald.



Mittwoch, 11.6.97 - km 18.150 -
- Jasper, Maligne Lake, Spirit Island -

Heute ist es zwar durchweg bewölkt, aber trocken. Im Informationszentrum holen wir uns das neue Unterkunftsverzeichnis von British Columbia. Dann geht es zum Maligne Lake. Dort angekommen, haben wir noch eine Stunde Zeit, bis wir zur Schiffstour starten können. Wir bummeln noch ein wenig durch die Gegend, und plötzlich entdecke ich im Schaufenster des Souvenirgeschäftes die kanadischen Holzbären, die uns schon vor zwei Jahren an den Baker-Creek-Chalets so gut gefallen haben. Die Verkäuferin verspricht, ihn gut einzupacken, während wir die Schiffstour machen. Als um 13.00 Uhr unser Schiff startet, scheint die Sonne, und es wird schön warm, so dass wir unsere dünnen Pullover wieder ausziehen können. Die Fahrt über den See dauert insgesamt eineinhalb Stunden und führt an einsamen Berghängen, Wasserfällen und Schluchten vorbei. Mit dem Fernglas entdecke ich plötzlich noch das Hinterteil eines Bären, der kurz darauf im Wald verschwindet. An der berühmten Insel im See "Spirit Island", die fast auf allen kanadischen Reiseführern zu finden ist, machen wir einen kurzen Fotostopp, dann geht es wieder zurück. Zurück an Land essen wir im dortigen Restaurant zu Mittag und fahren gegen 17.00 Uhr wieder Richtung Jasper. Vor uns halten zahlreiche Autos und ein Bus am Straßenrand. Diesmal ist es kein Bärenalarm, sondern im dichten Wald steht zwischen hohen Fichten eine große Elchkuh, die sich interessiert die dummen Touristen ansieht. Kurze Zeit später wieder rote Bremslichter, und jetzt steht tatsächlich ein mittelgroßer Bär im Gebüsch, und Horst hat seinen Fotoapparat wieder mal nicht startklar. Für meinen kleinen ist der Schwarzbär zu weit entfernt. Man müsste ihn auf dem Foto mit der Lupe suchen, also fahren wir weiter. Weil es noch relativ früh ist, entschließen wir uns, noch zu den Miete Hot Springs zu fahren, wo wir damals auch Bären gesehen haben. Unterwegs steht auf einer kleinen Waldlichtung ein großes Karibu mit Geweih im Gebüsch und frisst. Kurz vor den heißen Quellen halten wir an einem Aussichtspunkt, und plötzlich entdeckt Horst auf der gegenüberliegenden Hangseite einen großen Schwarzbären, der gemächlich durch den Wald wandert. Das ist der größte Bär, den wir bisher überhaupt gesehen haben. Er wirkt durch das Fernglas betrachtet schon riesengroß. Wie mächtig muss er erst bei näherer Betrachtung aussehen. Auf unserer Weiterfahrt passiert dann nichts weiter Spektakuläres. Abends in Jasper führen wir vergebliche Telefonate für eine Unterkunft für den morgigen Tag und am Wochenende. Wir wollten dann eigentlich in der Nähe des Wells Gray Nationalparks oder an der etwas weiter entfernten Seenplatte sein. Zunächst einmal fahren wir frustriert zu unserer Hütte und wälzen dort Prospekte. Dann ziehen wir noch einmal los zum Telefon am Tekarra Resort und versuchen erneut unser Glück. Nach einigen Fehlversuchen finden wir dann endlich doch noch eine Unterkunft in unmittelbarer Nähe des Wells Gray Parks (nur 27 km von Clearwater entfernt) auf einer Pferderanch. Während des Telefonats stellt sich heraus, dass es sich wieder mal um Deutsche handelt, und das Gespräch vereinfacht sich deshalb natürlich etwas. Weil wir befürchten, dass wir nach zwei Tagen keine neue Unterkunft finden, machen wir unser nächstes Quartier gleich für vier Tage fest. Nach dem Abendessen machen wir noch einen Spaziergang am Fluss. Während unseres dreitägigen Aufenthaltes hier im Alpine Village waren sämtliche Hütten immer ausgebucht, und auch jetzt leuchtet das rote Besetzt-Schild wieder in der Dunkelheit. Wir sind mal gespannt, was uns die nächsten Tage auf der Ranch erwartet.



Donnerstag, 12.6.97 - km 18.712 -
-Mount Robson, Valemount, Blue River, Wells Gray Park -

Gegen 6.30 Uhr regnet es munter vor sich hin und um 7.00 Uhr fällt für eine Stunde der Strom aus. Nach dem Frühstück geht es ans Kofferpacken und Autobeladen. Darin sind wir ja nun schon geübt. Wir bezahlen noch und fahren dann los. Inzwischen hat der Regen zwar aufgehört, aber die Wolken hängen ziemlich tief, so dass man von der schönen Gegend nicht mehr allzu viel sieht. Wir fahren auf dem Yellowhead-Highway über Tete-Jaune-Cache Richtung Clearwater. Das Wetter bessert sich von Kilometer zu Kilometer, und die Berge gucken vereinzelt zwischen den Wolken hervor. Die Straße führt bis auf wenige Ausnahmen immer schnurgeradeaus, so dass man immer zwischen 90 und 100 km/Std. fahren kann. Gegen 13.00 Uhr (B.C.-Time) ./. 1 Std.) sind wir in Blue River. Auf der ganzen Strecke hierher haben wir keinen Bären gesehen, obwohl die ganze Landschaft schwer nach Bärengebiet aussieht. Hier in Blue River treffen wir auf die Lodge unserer Träume. Es ist das Ressort von dem bekannten Österreicher Mike Wiegele, der durch sein Helikopter- Skiing berühmt wurde. Die Holzchalets sind schon von außen ein Traum, das Empfangsgebäude gigantisch und kaum zu beschreiben. Wir können uns kaum vorstellen, dass eine Übernachtung hier für uns erschwinglich sein könnte, trauen uns aber und fragen an der Rezeption. Wir würden dann auf dem Rückweg vom Wells Gray Park auf der Fahrt zum Hidden Lake eine Nacht hier übernachten. Was wir gar nicht erwartet haben, es sind mehrere Häuser frei. Die Übernachtung soll wegen der am Montag beginnenden Hochsaison 180 Dollar kosten. Das ist für diese Anlage zwar ein Spottpreis, uns aber trotzdem zu teuer. Als die Österreicherin hinter dem Tresen das mitbekommt, lässt sie uns ein Riesenchalet, in dem normalerweise vier Personen wohnen, für den Vorsaisonpreis von 140 Dollar. Da sagen wir natürlich nicht nein, und erst recht nicht, als wir die Inneneinrichtung sehen. Abgesehen von den riesigen Ausmaßen des Blockhauses hat dieses zwei Schlafzimmer mit jeweils separatem Bad, Waschmaschine, Trockner, eine riesengroße Küche mit Spülmaschine, ein noch größeres Wohnzimmer mit riesigem offenen Kamin. Mit anderen Worten: einfach traumhaft. Wir spazieren noch durch die großzügig angelegte Außenanlage mit künstlichem Bachlauf, der direkt in den an das Grundstück angrenzenden See fließt. Außerdem gibt es noch eigene Hubschrauberlandeplätze. Wir bringen noch in Erfahrung, dass das eigentliche Geschäft hier im Winter gemacht wird (lt. Prospekt kostet hier eine Woche mit Skiprogramm und täglich mehreren Flügen auf die umliegenden Tiefschneegebiete zwischen 5.000 und 7.000 Dollar, für uns eine unbezahlbare utopische Summe). Die Sommervermietung wird nur so nebenbei betrieben. Ein richtiges Urlaubsgebiet für den Sommer ist es eigentlich auch nicht, wenn man mal von der Zufahrt zum Wells Gray Park absieht (es gibt im ganzen Parkgebiet nur zwei davon). Im Ort machen wir in einem kleinen Familienrestaurant unsere Mittagspause und essen hervorragende einheimische Küche, und dabei hat das Restaurant von außen so unscheinbar und gar nicht einladend ausgesehen. In Clearwater decken wir uns bei der dortigen Information mit Prospekten ein und fahren dann noch die 27 km bis zu "unserer" Ranch, die wenige Kilometer vom Parkeingang entfernt liegt. Von unserer dortigen Unterkunft sind wir mehr als angenehm überrascht (ich hatte insgeheim schon die schlimmsten Befürchtungen). Die Zimmer bestehen aus vier mal drei aneinander gebauten Blockhäusern, die direkt an einer großen Pferdekoppel liegen. Wir haben das Glück und bekommen das Eckzimmer, so dass es trotz der Holzbauweise und Nachbarn neben uns ziemlich ruhig ist. Vom Fenster aus haben wir einen herrlichen Blick über Wiesen und Wald, und vor unserer Nase tummeln sich 30 Pferde auf der Weide! Einfach herrlich! Wir finden es tierisch gut, wenn nur die vielen Moskitos nicht wären. Hier oben kommt zum ersten Mal unserer Moskitospray zum Einsatz, ohne kann man sich fast nicht nach draußen wagen. Heute abends werden wir im rancheigenen Saloon noch ein kühles Bier trinken! - 21.00: Wir haben kein Bier getrunken, sondern liegen statt dessen vom "Mückenerschlagen" geschafft im Bett.



Freitag, 13.6.97 - km 18.712 -
- Wells Gray Park, Spahaks Provincial Park -

Inzwischen sind wir zu Langschläfern geworden, denn wir kommen erst um 8.30 Uhr aus dem Bett. Heute nacht habe ich gegen 2.00 Uhr mein Bett mit einer Decke neu bezogen, da ich unter dem Federbett vor Wärme bald zerflossen bin. Um 10.30 Uhr sind wir endlich abmarschbereit, d. h. zuerst gehen wir natürlich zum Pferdestall. Auf einer extra abgezäunten Wiese entdecken wir eine Stute mit ihrem nur wenige Tage alten niedlichen Fohlen. Das ist ja das Richtige für mich, ich bin total begeistert. Man kann hier auch stundenlange Ausritte machen, aber das traue ich mir dann doch nicht zu. Wir wollen heute in Richtung Kamloops bis zum Barriere Lake. Dort angekommen sind es noch 16 km auf einer Schotterstraße (Gravelroad) bis zum See und gleichnamigen Ressort. Als wir nach langer Fahrt endlich dort ankommen, ist das Ressort ein mickriger Campingplatz, und der See sieht auch nicht gerade einladend aus. Enttäuscht machen wir uns wieder auf den Rückweg. Unterwegs geraten wir in einen kleinen Regenschauer und kaufen in einem Supermarkt für unser Abendessen süßsaures Hühnchen in Ananassoße. Dazu wird es Reis geben. Auf der Straße zu "unserer Ranch" halten wir am Spahaks-Provincial-Park mit einer irren tiefen Schlucht und einem schönen Wasserfall und lassen uns von Mücken umschwärmen. Später genießen wir in unserer Holzhütte in der Abendsonne unser Abendessen mit Blick auf die galoppierende Pferdeschar. Gleich gegenüber am Waldrand befindet sich ein privater Flugplatz mit Landebahn. Dort ist gestern abends eine Cessna zum Rundflug gestartet. Heute können wir kein Flugzeug sichten. Trotz der zahlreichen Mücken machen wir noch einen kurzen Abendspaziergang zu dem Fohlen und fotografieren die anderen Pferde; ein idyllischer Anblick! Da das Wetter weiterhin gut zu bleiben scheint, werden wir morgen in den Wells Gray Park und zu den Dawson- und Helmckenfalls fahren. Gegen 21.30 Uhr sitzen mindestens 20 Moskitos auf der Außenseite des Fliegengitters und wollen die Festung stürmen!!! Ohne Autan gehe ich heute nicht ins Bett!